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Noch einmal gut gegangen ...

© Kim Schneider - Fotolia.com

30.7.2015 (bz) – Wer sich für mehr Sicherheit einsetzt, muss zwangsläufig Risiken und Gefahren thematisieren. In diesem Beitrag soll es ausnahmsweise nur darum gehen, dass die Welt ein kleines bisschen sicherer wurde und irgendjemand wirklich aufatmen konnte.

 

Aufatmen bei abgewendeten Gefahren.

  • In Tennessee gibt es ein "Guter-Samariter-Gesetz“, das den Einbruch in ein Auto erlaubt, wenn sich darin ein Kind in Not (z. B. bei Hitze) befindet. Der Einbruch ist jetzt auch bei im Auto eingesperrten Hunden erlaubt.

    Quelle: Time

  • Im Zimmer eines Seniorenheimes, in dem sich eine Bewohnerin aufhält, bricht ein Brand aus. Eine Angestellte sorgt dafür, dass die Zimmertür geschlossen bleibt und bringt 25 Bewohner des Traktes in Sicherheit. Die Brandmeldeanlage alarmiert die Feuerwehr, die auch die Zimmerbewohnerin rettet.

    Quelle: Stuttgarter Nachrichten

  • Der Surf-Profi Mick Fanning wird von einem Hai attackiert und überlebt völlig unverletzt.

    Quelle: Tagesschau

  • Die italienische Küstenwache rettete allein vom 23. bis 24. Juli bei acht Einsätzen 2.000 Bootsflüchtlinge vor Libyens Küsten. Auch Schiffe der deutschen Marine waren an den Rettungsaktionen beteiligt.

    Quelle: nachrichten.at

  • Aufatmen konnte ein Rentner, der mit dem berüchtigten Enkeltrickbetrug zweimal um 10.000 Euro gebracht werden sollte. Bankangestellte, bei denen der Rentner nach Abheben von 10.000 Euro wenig später auch nach einem Kredit in gleicher Höhe angefragt hatte, kannten den Enkeltrick und halfen so bei der Vereitelung der Tat und der Verhaftung der Täterin.

    Quelle: Badische Zeitung

  • Ein Mensch verliert 1.000 Euro und sein Sparbuch. Ein syrischer Flüchtling findet es und gibt es auf der nächsten Polizeistation ab.

    Quelle: Polizeimeldung

  • "Wenn die Polizei als Freund und Helfer nicht hilft – dann die Feuerwehr. Aber zunächst einmal selbst Nothilfe leisten.“ Das sagte sich sinngemäß ein Radfahrer, der am Elbdeich auf eine in der Hitze verdurstende Schafherde traf – und die Tiere in Eigenregie mit Wasser versorgte und damit rettete. Hinweis an alle Tierfreunde: Es gibt auch einen tierärztlichen Bereitschaftsdienst, den man in solchen Fällen informieren kann.

    Quelle: SVZ

  • Facebook als Lebensretter? Das jedenfalls suggeriert die britische Huffington Post. Sie berichtet über den Fall einer Mutter, die auf Facebook einen Eintrag über Zeckenbisse gesehen hatte und sich später daran erinnerte, als sie seltsame rote Flecken auf der Haut ihres kleinen Sohnes entdeckte. Sie ging mit ihm zum Arzt, der den Verdacht bestätigte und den Jungen entsprechend behandeln konnte.

    Quelle: Huffington Post

  • 12 Jahre lang pflügte ein Bauer aus dem bayerischen Pasing ein Feld, ohne zu wissen, dass darin eine 250 Kilogramm schwere Weltkrieg-II-Bombe lag. Das Feld befand sich in der Nähe eines Gymnasiums. Schatzsucher fanden die Bombe dann durch Zufall mit einem Metalldetektor, sodass sie entschärft werden konnte.

    Quelle: TZ München

  • Zu guter Letzt noch eine Meldung aus der ÄrzteZeitung: "Arbeiten wird immer sicherer“. Na, dann!

    Quelle: ÄrzteZeitung

 

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bz@sicherheits-berater.de (Bernd Zimmermann)